GEOPRAX – Bergtechnisches Ingenieurbüro

Unser Büro ist auf geowissenschaftliche Fragestellungen in Bezug auf den ehemaligen Bergbauumgang und die Radonbelastung von Gebäuden spezialisiert.

Wir behandeln geotechnische, geologische und geophysikalische Fragestellungen mit dem Schwerpunkt auf Bergschadensobjekte sowie die Erfassung und die Sanierung von radiologischen Belastungen geogenen und anthropogenen Ursprungs.
Das Bergtechnische Ingenieurbüro GEOPRAX ist ein kompetentes Ingenieurbüro mit regionalen und internationalen Erfahrungen.

Wir beraten Sie schnell und preisgünstig auf der Basis zuverlässiger Messwerte.
Der Geschäftsführer Prof. h.c. Dr. rer. nat. habil. Bernd Leißring ist von der IHK Südwestsachsen öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für “Radiologische Messungen und Radonschutz”.

Seit dem 01.01.2015 firmiert GEOPRAX als Gesellschaft des bürgerlichen Rechts unter dem Namen: GEOPRAX Bergtechnisches Ingenieurbüro Bernd Leißring und Nick Leißring GbR.

Sanierungsarbeiten im Altbergbau

 

News

10. September 2014Fachkunde im Strahlenschutz


Durch das sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie wurde Herrn Dipl. Ing. Nick Leißring der Erwerb der Fachkunde auf dem Anwendungsgebiet der Fachkundegruppe S5 – Genehmigungsbedürftige Beschäftigung in fremden Anlagen oder Einrichtungen - sowie der Fachkundegruppe S2.2 – Genehmigungsbedürftiger Umgang mit umschlossenen radioaktiven Stoffen bis zum 106 fachen der Freigrenzen - bescheinigt.

Die Bescheinigung erfolgte gemäß § 30 Abs. 1 der Strahlenschutzverordnung vom 20.07.2001 und der Richtlinie über die im Strahlenschutz erforderliche Fachkunde – Fachkunderichtlinie Technik nach StrlSchV vom 18.06.2004.

18. August 201220 Jahre GEOPRAX


Am Freitag, den 17.08.2012 wurde im Ambiente des Besucherbergwerks „Herkules Frisch Glück“ das 20-jährige Firmenjubiläum des Bergtechnischen Ingenieurbüros GEOPRAX, dessen Mitarbeiter sich insbesondere mit bergbaulichen und geotechnischen Aufgabenstellungen sowie mit Fragen der natürlichen Radioaktivität beschäftigen, zünftig gefeiert.

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 Feierlaune vor der Bergschmiede  Musikalische Unterrahmung

 

Mit den rund 50 Gästen aus Industrie, Wissenschaft und Verwaltung wurde neben dem Firmenjubiläum auch der 65. Geburtstag des Inhabers Prof. h.c. Dr. rer.nat.habil. Bernd Leißring begangen. Höhepunkt der Veranstaltung war die Führung durch das Besucherbergwerk, in dem in den vergangenen Jahren umfangreiche bergmännische Arbeiten unter Planung und Bauüberwachung von GEOPRAX ausgeführt wurden.

Nach der untertägigen Führung wurde die Feier in der Bergschmiede mit intensiven Fachgesprächen und einem kräftigen Bergbier aus der Privatbrauerei Fiedler bis in die Abendstunden fortgesetzt. Für die musikalische Untermalung sorgte das Bergmannsblasorchester aus Bad Schlema.

14. Dezember 2011Fachkunde im Strahlenschutz


Durch das sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie wurde Herrn Dipl. Ing. Nick Leißring der Erwerb der Fachkunde auf dem Anwendungsgebiet der Fachkundegruppe S7.2 – Stilllegung und Sanierung der Betriebsanlagen des Uranbergbaus - bescheinigt.

Die Bescheinigung erfolgte gemäß § 30 Abs. 1 der Strahlenschutzverordnung vom 20.07.2001 und der Richtlinie über die im Strahlenschutz erforderliche Fachkunde – Fachkunderichtlinie Technik nach StrlSchV vom 18.06.2004.

1. September 2010Radonkarte Sachsen


Die sächsische Regierung hat für den Freistaat eine Kartendarstellung der Radonkonzentration in der Bodenluft veröffentlicht.  Die geologischen Verhältnisse führen in Sachsen teilweise zu einem hohen Radonpotenial im Untergrund, welche Ursache für erhöhte Strahlenbelastungen für die  Bevölkerung seien können. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des SMUL beziehungsweise im Internetauftritt der Firma GEOPRAX.


20. Dezember 2009WHO veröffentlicht Radonhandbuch


Im Dezember 2009 veröffentlicht die Weltgesundheitsorganisiation (WHO) das neue Radonhandbuch. Die internationalen Experten befürworten eine weitere Reduzierung der Empfehlungswerte für Radon-222 in der Innenraumluft.  Weiterführende Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der WHO.