Geoprax – Bergtechnisches Ingenieurbüro

Unser Büro ist auf geowissenschaftliche Fragestellungen in Bezug auf den ehemaligen Bergbauumgang und die Radonbelastung von Gebäuden spezialisiert.

Wir behandeln geotechnische, geologische und geophysikalische Fragestellungen mit dem Schwerpunkt auf Bergschadensobjekte sowie die Erfassung und die Sanierung von radiologischen Belastungen geogenen und anthropogenen Ursprungs.
Das Bergtechnische Ingenieurbüro GEOPRAX ist ein kompetentes Ingenieurbüro mit regionalen und internationalen Erfahrungen.

Wir beraten Sie schnell und preisgünstig auf der Basis zuverlässiger Messwerte.
Der Geschäftsführer Prof. h.c. Dr. rer. nat. habil. Bernd Leißring ist von der IHK Südwestsachsen öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für “Radiologische Messungen und Radonschutz”.


Sanierungsarbeiten im Altbergbau


News

14. Dezember 2011Fachkunde im Strahlenschutz


Durch das sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie wurde Herrn Dipl. Ing. Nick Leißring der Erwerb der Fachkunde auf dem Anwendungsgebiet der Fachkundegruppe S7.2 – Stilllegung und Sanierung der Betriebsanlagen des Uranbergbaus bescheinigt.

Die Bescheinigung erfolgte gemäß § 30 Abs. 1 der Strahlenschutzverordnung vom 20.07.2001 und der Richtlinie über die im Strahlenschutzerforderliche Fachkunde – Fachkunderichtlinie Technik nach StrlSchV vom 18.06.2004.

1. September 2010Radonkarte Sachsen


Die sächsische Regierung hat für den Freistaat eine Kartendarstellung der Radonkonzentration in der Bodenluft veröffentlicht.  Die geologischen Verhältnisse führen in Sachsen teilweise zu einem hohen Radonpotenial im Untergrund, welche Ursache für erhöhte Strahlenbelastungen für die  Bevölkerung seien können. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des SMUL beziehungsweise im Internetauftritt der Firma GEOPRAX.


20. Dezember 2009WHO veröffentlicht Radonhandbuch


Im Dezember 2009 veröffentlicht die Weltgesundheitsorganisiation (WHO) das neue Radonhandbuch. Die internationalen Experten befürworten eine weitere Reduzierung der Empfehlungswerte für Radon-222 in der Innenraumluft.  Weiterführende Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der WHO.